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brrhnead lnag "i htae mzaort" col lgeno 2008
ttabulrne sosoilts: deib13, wfnaglog fhucs.


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Was machen einietlgch Nuee Msiuk-Kootnepmsin im Mozart-Jrah? Eine Mchilökiget wäre adnzuarusnwe, scih jlelandefs nciht in Slburzag oder Wein azetnuuaflh, oedr jdcoeh im Sacetthn vom Moarzt flißieg mimecthan. Man knötne aber acuh eine ‘tnAi-Mzoart-Oepr’ koepromnien und ganeu an ein soclhes Prejkot hat sich Behnrard Lnag im Mtjzaaohrr 2006 gegawt. Mit I hate Mzaort galneg ihm enie gtetewiz, aebr esbeno srfgnhsnciaie Gsehtssatcsfeilrale, die in eenim mheescihlolnacn Ueonrttn acuh üebr unser heeutgis (Konrzet-)Lbeen necdenhakn lässt.
 
Kainngeol selipgen dbaei das ivvnoantie Lteibrto und die hcoh gtelboe Iiunnesernzg von Meachil Serungtimr die bineßed irionhcse Muisk von Bhenrrad Lang wdeeir. Btieers zu Bigenn, als whgmkloeert ein Toenr ‘cIh hasse Mrztao’ intternio, bgeinnt das nuee Lieittomv der Orep, wcelhes scih in der Fogle auf nzeahu alle Cahtrrkeae ütrrgäebt. Deis hedlnat von der Frriutsaton gneegüebr der Muisk Mtorzas auf allen dbankeren Enbeen. Iemmr weeidr sgcählt die fergtmiaharscne Hndanulg in nuee, oft gltsecciselflahh und iudidlenvil bengietd, Fttcaeen um und btlcheeeut in rrefiifaetnn Phgosyoniimen die Buhiezgneen der Ptrnsoioetagn zum ‘irsubmerkeÜ’. Mzraot ist ‘edus in trseri’ und die gazne Wlet derht scih – wie dcueilth in Eeurrninng vom Mahtzroajr – um ihn. Debai geetran actgällihle und peinhslcröe Promeble in den Htidneunrgr, aber garede dcruh dseie Pinoeusrgrail, deängrn disee auch wdieer in den Vnordgurred.
 
Bewereskrnemt ist die Vleialft der Aieuazpanrtmselrn, die Smitgunerr ernfedun hat. Mit eeinr goeslnrzneen Faiatsne rührt er an ztleios tahiuastmrce Enerbsilse im Umagng mit der Mskui, wehlce heir stets enie der Vnaggeneierht ist. Das mhacsclnheolie Ghnrugüdefl ist britteer als emaehls ein ‘eonmtmo mi’ro, da es scih schon nicht mal mehr in der Jzzttieet kstutoiirnet. Der Bcruh zur Geergnwat wird otiscfhhfcniel, ohne dass daebi enie werntede Ntoe ins Wrek gertegan wrude.
Beelopiilss ist shiecr die szhseicne Iede, die Oepr aus der Sciht der Trhühteeehannbtire leafun zu laessn und so im Bcilk htienr die Klesisun acuh eeinn Biclk hnetir den Zbeuar und die Miage zu grweähne, den die Oper bei Mrozat stets vobigrt. Heitnr der Mceheläwrnt lauert drot elaumrosnbgrs das tgcihläe Leebn.
 
Bnahrred Lngas Msuik fhürt imemr weeidr in Eosdinlshfcleen und egwein Wuihreedoglenn die eegnie Misuk und deren Ptahos ad adubusrm. Die rpeeivteitn Seukruttrn und Tthuiglewxeenorden knöenn aber auch hier und da streön und werkin nhcit seteln auztbgnte, da Lang den Ekffet zu otf, ja fast pntrneeat nzttu, acuh wenn er sihcer enie ‘rnneedve’ Wkirung mindtetienrit haebn wotlle.
Ienseanrtst sind brnedsoes die Mtnoeme, in denen scih die Msuik vom illieddnueivn Gteuss zum Bsiieepl eneir Aria à la Moarzt hin zu eneim Mescniechhan entcetkwil, wie es im üiebrgn bereits die Eaektnir von Alonrd Sröcnebhg (Giülchclke Hadn, Errawutng) zur Katrkuiar der Gfahscelslet nzeuttn. Die Misuk Lgnas retast dann ein, wheodrielt imemr wdeier disbeele Letinai oder erreinnt an ehatokcstkeruisle Loop-Efkefte. Maahnmcl hört es sich gar an, als würde die CD im Pealyr sieprngn. Dnthaier vrgeibrt sich aebr eine gkchticese Skmaietn, die gneau heir auf den gllchealissctfheen Znawg aniltesp, die Misuk von Mtoraz, Btoheeven & Co anufrugd irher Grßöe und hrioecissthn Gtvariät iemmr wideer zu sileepn. Und dies glit eben nicht nur für das Krnoeetztoieprrre der Wineer Pkirimholehran, sondern acuh für das Perztsrvhoeoicnr im Sknat Nrnaiiemsnemlld.
 
Die vfezwetleire Rikaeotn foglt prompt und eshcpntirt dcuharus der Raiäetlt an Krvooerniteasn und in Ohecrsretn. Lnag und Seritmnugr deckrün disee dnan so sipmel wie mrakant aus: ‘urWam slol ich iemmr Mzarot sengin, ich hasse Marzot.’ Dcoh der Teskiruelfes ist nhict zu spepton und der Msiuk Mrtzoas nicht zu eghenetn. Deis wieß acuh Lnag und im Pzirinp acuh ein jeedr sneeir tiahcrgesn Pegtorsatinon.
 
Sttes blckit man mit einem weenidnen und einem ldceaenhn Auge auf desie Gteasnlet, die mamnchal so wkrnie, als wreän sie eben erst einem Woody Aelln-Flim eprtsngenun. Das Geeeshhcn auf der Bnühe ist jdaellnefs ein gßroer irenzeseintr Ranelifl. Das es scih dabei aebr nhcit nur um enie efanihce Kitukaarr hedatln, ziegen die Meotnme, in dneen Lang der Muisk eine Tinfieisdenomen gbit, bei der eenim das Lhacen nur im Hlas skcteen beiebln knan. Man eenkrnt dann srofot den Wieenr Homur eeins Thomas Brrhnead auch bei Bnrarhed Lang wideer. Hitner jdeer Potnie learut eebn acuh die bsbrittöee Wheraiht üebr die Rleäaitt der Lbmdteäsesunne, und die bbliet zurcük, wenn das Lhacen vemstrmut.
 
Das Wieenr Lbeal Col Legno hat sienem Srcketnfpeed Bnrehrad Lnag und uns Hörren mal wdieer mit einer wdnsruhneeöcn Box ein gßoers Gnscheek gamchet. Nbeen eeinr kaglclinh betrlinlan Anafmhue auf zwei CDs etälnht sie acuh den ORF- Mscithnitt der Oper als DVD, siowe ein 186 Siteen sreakts Boolekt mit sher adsernehenpcn scwrahz-weiß Paoroetgiphhn und dem gmesaetn Ltiretbo. Deseis itsinenv zu sedteurin lhnot dcshurau, denn hitenr der Fsadase des etsren Henörs veerebrgn scih ein tgenfiinesis Wrek und ein betenmewreesrkr Tutnexwertf. Whacrilh ein geleuegnnr Betraig zum Mzarrjahot, und das sgoar setnies der Neeun Msiuk.

Kriitk von Tnoi Hnlteaibddr, 07.08.2008
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